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Freie Demokraten Villingen-Schwenningen unterstützen Claudia Baumgartner

Villingen-Schwenningen

Am 04. Februar wählt der Gemeinderat VS einen neuen technischen Dezernenten, der zum 01. Mai 2015 die Nachfolge von Rolf Fußhoeller antritt. Nach intensivem Austausch mit beiden Kandidaten unterstützen die Freien Demokraten bei dieser Wahl Claudia Baumgartner.

Am 04. Februar wählt der Gemeinderat VS einen neuen technischen Dezernenten, der zum 01. Mai 2015 die Nachfolge von Rolf Fußhoeller antritt. Nach intensivem Austausch mit beiden Kandidaten unterstützen die Freien Demokraten bei dieser Wahl Claudia Baumgartner. „Wir brauchen auf dieser Position jemanden, der vom Fach ist und das Handwerk vom ersten Tag an beherrscht. Frau Baumgartner verfügt über ausgezeichnete Management-Qualitäten. Als Ingenieurin hat sie zudem ein hohes Maß an fachlichem Wissen und eine ähnliche Leitungsfunktion bereits in Passau innegehabt“, erklärt Stadtrat Frank Bonath.

Auch der zweite Bewerber, Detlev Bührer, ist für die FDP ein guter und geeigneter Kandidat. Dies habe er im persönlichen Gespräch gezeigt. Aufgrund des enormen Sanierungsstaus in Villingen-Schwenningen bei Straßen und Schulen gebe jedoch die fachliche Qualifikation von Claudia Baumgartner letztlich den Ausschlag. Bonath: „Wenn wir einen neunen Stadtkämmerer suchen, dann nehmen wir doch auch keinen Architekten“.

Größtmögliche Transparenz bei der Entscheidungsfindung spielt für die Freien Demokraten eine besondere Rolle. „Wir sind der Meinung, dass die Menschen in Villingen-Schwenningen wissen sollten, wie sich ihre Rats-Vertreter entscheiden. Daher legen wir unserer Abstimmungsverhalten und unsere Beweggründe offen. Nur so können wir Kommunalpolitik machen, die unsere Bürger auch verstehen“, betont der Vorsitzende des FDP-Stadtverbandes, Dr. Marcel Klinge.

Kritisch äußern sich die beiden Stadträte mit Blick auf das bisherige Auswahlverfahren. Die Indiskretionen der vergangenen Monate haben dazu geführt, dass andere gute Kandidaten ihre Bewerbung zurückgezogen hätten. „Das hat unserer Stadt geschadet und nach außen kein gutes Bild vermittelt“, so Bonath. Vor diesem Hintergrund plädieren die Freien Demokraten nachdrücklich dafür, bei der Wahl in einer Woche sachbezogen abzustimmen. „Vor dem Baubürgermeister liegt viel Arbeit und es ist unsere Aufgabe, die bestmögliche Auswahl zu treffen. Politische Machtspiele und Lagerkämpfe sind daher fehl am Platz“, appelliert Klinge.